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Im Freien Fall

Website Improtheater "Im Freien Fall"

Videoclip "Im Freien Fall"

IMPROTHEATER

Tatjana Bielke(c)Lutz Mantel, 2012

Improvisationstheater "Im Freien Fall" - Ohne Netz und doppelten Boden

Alle Informationen über Spieltermine, Buchungsanfragen und aktuelle Fotos unserer Shows. Außerdem gibt's hier Kleinigkeiten über die Kolleginnen und Kollegen, Videos und mehr über das Format Improtheater:

www.im-freien-fall.de

Wer sind wir?

Tatjana Bielke, (c) Lutz Mantel, 2012 Ein nicht unerheblicher Teil des Freien Falls kommt vom Land und hat seine Jugend zwischen Kartoffeln und Kaninchenzucht verbracht. Das erklärt noch nicht alles, aber manches.

Es treiben sich Mitspieler herum, die bereits sämtliche Werke der Weltliteratur verinnerlicht haben und nun nach neuen Kombinationen und Interpretationen streben. Das tun sie ohne Rücksicht auf Verluste.

Es weilt ein Mathematikgenie unter uns, das nicht nur die Sterblichkeitsrate der männlichen Bevölkerung für die Jahr 2030 voraussagen kann, sondern auch deren Todesursache. Das sollte uns allen zu denken geben.

Wer von uns in welche Kategorie gehört, erfahrt ihr am besten live - indem ihr in eine unserer Shows kommt oder die folgenden Namen googeln:
Stephan Moll, Theda Blohm, Tatjana Bielke, Heiko Möller, Marian Gildemeister, Beate Sominka, Yasha Müllner, Oliver Ehrhardt, Gabriele Prissok, Michael Grotehusmann, Jens Wenzel


 

Was ist eigentlich Improtheater?

Tatjana Bielke, (c)Christoph H,erz 2012 Improvisationstheater ist eine freie Form des Theaterspielens, die auf eine Idee des kanadischen Theatermachers Keith Johnstone zurückgeht und die inzwischen eine Vielzahl von Weiterentwicklungen, Ausformungen und Varianten erlebt hat.

Das Prinzip ist eigentlich ganz einfach: Die Spieler holen sich eine Inspiration, einen Schauplatz, eine Emotion, einen Gegenstand aus dem Publikum und beginnen eine Szene. Es entstehen kuriose, witzige, nachdenkliche, traurige oder überraschende, rebellische oder sinnliche Geschichten. Manche Szenen sind nach ein paar Minuten zu Ende, andere dauern einen halben Abend. Gemein ist allen Szenen nur, dass sie von vorne bis hinten frei erfunden und improvisiert sind. Tatjana Bielke, (c)Lutz Mantel, 2012Es gibt keine vorherigen oder geheimen Absprachen zwischen den Spielerinnen und Spielern, es gibt keine vorgeschriebenen Themen oder Figuren. Alles entsteht im Moment, jede Szene eine Premiere.

Das wichtigste Rüstzeug der Spieler ist ihr Wunsch miteinander Geschichten zu entwickeln und auszuschmücken. Das Gelingen hängt dabei nicht nur von der Phantasie und Schlagfertigkeit der Einzelnen, sondern auch von deren Aufmerksamkeit für einander, deren Konzentrationsfähigkeit und der Fähigkeit, sich auf die Geschichte einzulassen ab.


Bildnachweis:
1., 2.und 4. Foto: Lutz Mantel, 2012; 3. Foto: Christoph Herz, 2012

 

 
 
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